Hanteltraining

Der StrongmanRun ist nicht nur ein Lauf. Der StrongmanRun ist ein anspruchsvoller Wettkampf für den gesamten Körper. Ich will damit nicht sagen, dass man den Lauf nur übersteht, wenn man extrem körperlich fit ist, aber ich habe beim Lauf letztes Jahr Leute gesehen, die sich kaum noch über die Hindernisse ziehen konnten. Man hilft sich zwar gegenseitig, aber ich habe für mich entschieden, dass ich nicht nur meine Beine trainiert haben will, sondern eben auch den Oberkörper etwas stärken möchte. Daher auch die Liegestütz und das Bauchmuskeltraining.

Hanteltraining
Hanteltraining

Zusätzlich zu einigen Stunden im Fitnessstudio schwinge ich auch zuhause ein paar Hanteln. Es gibt ja die wildesten Diskussionen, ob Gerätetraining oder “freies Eisen” das bessere Training ist. Ich selbst sehe es wieder recht pragmatisch und mache im Studio vor allem das Training an den Maschinen und zuhause eben das Hanteltraining. Dazu habe ich noch von “damals” Kurzhantel und eine Curlstange, mit denen ich ein wenig pumpe. Nichts wildes. Demnächst soll eine 16kg Kettlebell folgen, zu der ich ein echtes Trainingsprogramm zuhause vorliegen habe.

Mein Ziel mit dem Hanteltraining hier ist nicht der ausdefinierte Körper, Sixpack und Muskelpakete. Klar, darf sich mein Körper ruhig ein wenig sportlicher darstellen. Wichtiger ist mir aber tatsächlich der Aufbau der Muskulator am Oberkörper, um den zu stärken und weiter zu stützen. Mit dem Eisen trainiert man nicht nur die eine Muskelpartie und man ist nicht auf ein Studio angewiesen. Morgens früh oder abends stelle ich mich kurz vor den Spiegel, greife die Hanteln und lege los.

Sieht dann bei mir nicht ganz so aus…

Ok. Aber was der Markus sagen will: Hanteltraining nutze ich zur Stärkung meines Oberkörpers um zusätzlich zur grundsätzlichen Lauffitness Stabilität und Kraft in den Oberkörper zu bekommen, um den StrongmanRun noch leichter zu bewältigen (und dabei auch noch etwas besser auszusehen 😉 )

Autor: Markus

Markus ist fit. So ein wenig. Noch nicht so richtig. Und Markus ist zu dick. Subjektiv wie auch objektiv. Das will Markus ändern.

Kommentar verfassen