Ziel für 2018 – die guten Vorsätze

2018 hat begonnen und wir haben alle irgendwelche Ziele. Persönliche, berufliche und auch sportliche. Da ich hier grundsätzlich eher über meine sportlichen Erlebnisse schreibe, bleibe ich auch hier bei den sportlichen und gesundheitlichen Zielen für 2018.

Leichtsinnigerweise haben wir uns erneut zum Berlin Marathon angemeldet. Damit ist das sportliche Hauptziel eindeutig definiert:

Berlin Marathon laufen und ins Ziel kommen.

Klar, ich habe auch schon eine Zielzeit definiert. Also nicht nur ich, sondern auch gleich das 42km Trainingsprogramm von Polar:

Polar glaubt, ich brauche 3:31:00 auf dem Marathon

Ganz schön mutig, dieses Polar 😉 Aber realistisch habe ich für den Frankfurter Marathon schon auf die 3:30 trainiert, wenngleich mir da auch die 3:45 gereicht hätte. Da ich 2017 nicht wirklich viel für mich getan habe, bin ich davon aktuell aber schon noch was entfernt. Aber Ziel ist gesetzt.

Lauftraining

Aber wie kann ich dieses Ziel erreichen? Zum Einen habe ich mit Polar ein Trainingsprogramm für 42km gestartet. Da geht es jetzt ganz frisch los mit Grundlagentraining. Ein Grundlagentraining, was ich im Wesentlichen auf dem Laufband im McFit absolviere. Jedenfalls solange das Wetter/Licht da draussen nicht besser wird.

Das erste Training dazu habe ich gestern durchgeführt und bin in 2018 das erste Mal 1 Stunde auf dem Laufband geblieben. Wenn ich mir meinen Puls so anschaue, bin ich aktuell noch eher am Anfang 😉 Die Feiertage und die Zeit zwischen dem Berlin Marathon und den Feiertagen waren wohl nicht das Beste für meinen Körper…

Krafttraining

Zusätzlich zum Lauftraining bin ich seit ein paar Wochen recht regelmäßig in meinem lokalen McFit. Was letztlich dazu führte, dass ich bei Swarm sogar Mayor des Ladens wurde:
Man sieht auch, dass ich immerhin schon ein paar Mal da war. Und was mache ich da so? Grundstärkung des kompletten Körpers. Oberkörper Training, Rumpfmuskulatur, Bauch/Rücken… Macht nicht alles Spaß, aber es scheint zu funktionieren. Kraft und Ausdauer bei den Übungen haben sich bereits deutlich verbessert. Ob es auch eine Wirkung auf meinen Lauf hat, weiß ich noch nicht.

Gewicht

Ich habe es nicht leicht. Bzw. ich bin nicht leicht. Leider ist es mir nicht gelungen, mein Gewicht konstant niedrig(er) zu halten. Ja, meine Körperform hat sich verbessert, aber Bauch ist Bauch. Und 10kg weniger auf 42km macht schon was aus. Laut greif könnte ich meine Zeit alleine dadurch um ca 8% verbessern, was mich auf 3:34 bringen würde. hm, evtl. sollte ich mal 20kg abnehmen… 😉

Aber im Ernst. Durch das Training in Kombination mit Intervallfasten möchte ich mein Gewicht bis Mitte September deutlich, aber nicht zu drastisch, reduzieren. Ohne Gewichtsanpassung wird es einfach zu schwer.

Herausforderungen

Zucker 😉 Zucker ist meine Droge und auch meine größte Gefahr. Da muss ich dran. Also muss jetzt das Ganze Zucker aus der Weihnachtszeit vernichtet werden 😉 Aber neben dem Zucker gibt es noch ein paar private Herausforderungen. So arbeite ich aktuell ausschließlich im Homeoffice und hier bewege ich mich glatt noch weniger, als im Büro mit den Kollegen. Hier muss ich mich aktiver daran erinnern, etwas Bewegung zu bekommen, die über das Training hinaus geht.

Dann ziehen wir um, denn wir erwarten Nachwuchs – YEAH! – was natürlich doppelt Stress erzeugt und nicht zwingend in den Trainingsplan passt. Aber „jeder würd es machen, wenn es einfach wär„:

Zusammenfassung

Für 2018 habe ich genau ein sportliches Ziel. Alles andere drumherum sollte vor allem darauf einzahlen. Das ist einfach, aber birgt auch die Gefahr, dass dieses ziel extern gestört wird (eine Erkältung Mitte September und alles ist umsonst). Aber ich möchte die 3:30 angreifen, bin mit jeder Zeit unter 3:45 sehr zufrieden und alles besser als DNF ist schon ein Erfolg.

Autor: Markus

Markus ist fit. So ein wenig. Noch nicht so richtig. Und Markus ist zu dick. Subjektiv wie auch objektiv. Das will Markus ändern.

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